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Aktuelles | Geschehen | 25.01.2016

Im Oktober soll Renovierung beendet sein

Amtsgebäude wird nun saniert

Kürzlich begannen beim Amtsgebäude der Marktgemeinde nun offiziell die Sanierungsarbeiten. Die Ausschreibungen der verschiedenen Gewerke wurden abgeschlossen und somit ist nun fix, dass der vom Land Oberösterreich genehmigte Kostenrahmen (1,6 Millionen Euro netto) eingehalten werden kann. Im Oktober soll der Bevölkerung das sanierte Gebäude bei einem „Tag der offenen Tür“ präsentiert werden.
„Ich freue mich, dass wir dieses Projekt überwiegend mit lokalen und regionalen Unternehmen umsetzen. Das ist wichtig, weil wir dadurch Arbeitsplätze in der Region unterstützen können!“, meinte Bürgermeister Stockinger im Anschluss an die erste Baubesprechung am 21. Jänner.
Überaus erfreulich sind auch die zügigen Arbeiten der Bauhofmitarbeiter, die in den letzten Wochen mit Räumungs- und Abrissarbeiten im Innenbereich bereits weit fortschreiten konnten. Dies ist nicht nur kostensparend, sondern fordert auch die übrigen Handwerker, im gleichen Tempo mit ihren Ausführungen voranzukommen.
Die ARGE Generalunternehmer eww ag – Berger Bau zeichnet für die gesamte Abwicklung verantwortlich und wird auch dafür sorgen, dass im Oktober 2016 den Bürgern ein modernes, barrierefreies Verwaltungsgebäude präsentiert werden wird können. Bild: Ab jetzt wird „in die Hände gespuckt...“.
Das Gebäude wurde in den 1950iger-Jahren errichtet und wird nun nach modernen Maßstäben und aktuellen gesetzlichen Vorschriften entsprechend saniert. Durch die thermische Optimierung der Gebäudehülle reduzieren sich künftig die Heizkosten und auch beim Stromverbrauch bemüht man sich durch mehr Effizienz um deutliche Einsparungen.
Die Verwaltung arbeitet seit Ende November 2015 auf der gegenüberliegenden Straßenseite im ehemaligen Gebäude der Raiffeisenbank Wels-Süd. Mit nur wenig Aufwand konnte dieses „Ausweichquartier“ so adaptiert werden, dass die Arbeit für die Bevölkerung auch hier in gewohnter Qualität durchgeführt wird. Für Hochzeiten stehen derweilen mit dem Festsaal der Landesmusikschule (rechts) und dem „Salon“ im Kunstmuseum Angerlehner (links) zwei sehr schöne Räume zur Verfügung.

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