
APRIL 2026 – Der „Countdown“ für die Landesgartenschau 2027 in Wels ist mit dem 352. Tag vor dem Beginn gestartet. Die Zeit läuft – und mit ihr wächst die Vorfreude.
Unter dem Leitgedanken der „Stadt der Gärten“ entsteht ein nachhaltiges, regional verwurzeltes Erlebnis, das weit über das Event hinaus Wirkung zeigen soll – für die Stadt, ihre Menschen und die gesamte Region.
Und Thalheim ist inmitten des Geschehens. Auf dem Reinberg wird ein Wald entstehen, dazu kommt eine Aussichts-Plattform, die direkte Ausblicke auf die Landesgartenschau bieten wird.
Auf geht’s in die Stadt der Gärten!
Das Land OÖ investiert weiterhin in Zukunftsprojekte – aktuell in die nun bereits 10. Landesgartenschau. Und Wels kann ein bedeutendes Projekt für den Standort, die Region und für ganz Oberösterreich ankündigen.
Hervorragend. Aus bisher versiegelten Bereichen im bisherigen Messegelände Ost entstehen offene und zugängliche Freiräume für Erholung, Bewegung und Begegnung. So wurde der erweiterte Volksgarten entsiegelt und völlig neugestaltet. Dadurch wird sich auch der Traunufer-Bereich erstmals zur Stadt hin geöffnet.
Die Nachnutzung ist dabei von Beginn an Teil der Planung. Alles, was im Rahmen der Landesgartenschau entsteht, bleibt als dauerhafter Mehrwert fürdie Stadt erhalten und wird Teil des täglichen Lebens in Wels. Landesgartenschauen haben sich als wirkungsvolle Instrumente der Stadt- und Regionalentwicklung etabliert und geben bedeutende Impulse für Wirtschaft und Tourismus.
Nutzung. Sie verbinden ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte und schaffen Projekte, die weit über ihre Laufzeit hinaus Bestand haben. Erfahrungen aus vergangenen Landesgartenschauen zeigen, dass sie Regionen nachhaltig beleben, den Tourismus stärken und dauerhafte Mehrwerte für die Bevölkerung schaffen.
Präsentation der Landesgartenschau, im Bild von links Bio-Gärtner Karl Ploberger, BGM Wels Andreas Rabl, Landesrätin Michaela Langer-Weninger, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Landesgartenschau GF Gottfried Struggl und Thomas Lettner (Sparkasse OÖ).
„Stadt der Gärten“ wird in Wels in Verbindung mit Thalheim sichtbar und die geplante Aussichtsplattform am Reinberg eröffnet neue Perspektiven auf die Stadt. Die ersten Elemente sind bereits sichtbar zu wachsen. Was bisher geplant und entwickelt wurde, wird nun Schritt für Schritt im Stadtbild erlebbar. Dabei zeigt sich auch die Besonderheit des Projekts:
Die OÖ. Landesgartenschau Wels 2027 entsteht nicht auf der grünen Wiese, sondern auf 22 Hektar mitten in einer Stadt. Damit wird die erste urbane Landesgartenschau Österreichs Realität. Sechs Gartenwelten und zentrale Plätze in der Stadt werden miteinander verbunden und schaffen gemeinsam einen neuen, zusammenhängenden Erlebnisraum in der Welser Innenstadt.
Ergänzend entstehen neue Perspektiven auf die Stadt. So wird hier in Thalheim am Reinberg ab August eine Aussichtsplattform realisiert. Von diesem acht Meter langen Steg eröffnet sich für die Besucher ein bisher ungekannter Blick über Wels und den Volksgarten. Was allerdings auch schon auf der leider wenig genutzten und frei zugänglichen Marienwarte möglich ist.
Nutzung. Sie verbinden ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte und schaffen Projekte, die weit über ihre Laufzeit hinaus Bestand haben. Erfahrungen aus vergangenen Landesgartenschauen zeigen, dass sie Regionen nachhaltig beleben, den Tourismus stärken und dauerhafte Mehrwerte für die Bevölkerung schaffen.
Für den Mitgestalter Karl Ploberger liegt genau darin die besondere Qualität der Landesgartenschau: „Wir erreichen hier eine neue Dimension in Oberösterreich. Hier wird genau das erreicht, was man mit dem Projekt Gartenschau erreichen will: Eine Grün-Oase mitten in der Stadt.“
„Stadt der Gärten“ direkt ins Stadtbild
Die Kampagne übersetzt die Vision der Stadt der Gärten stark für die Aufmerksamkeit. Erste Sujets machen die neue Identität im Stadtbild erlebbar und zeigen, wie sich Wels Schritt für Schritt verändert. So wird die Landesgartenschau bereits im Vorfeld präsent im Alltag der Menschen ebenso wie in der Wahrnehmung der Region.
Der Plan der Welser Innenstadt und die geplanten Hotspots inklusive Reinbergwald mit Aussichtsplattform (ein Klick sorgt für Vergößerung...)
Im Zentrum steht das neue Sujet
Der Ledererturm als bekanntes Wahrzeichen wird in eine florale Inszenierung übersetzt und verwandelt den Welser Stadtplatz in ein farbenprächtiges Symbol der Stadt der Gärten. Durch diese Verbindung von vertrauter Identität und neuer Bildsprache entsteht ein starkes Motiv mit hohem Wiedererkennungswert.
Bersonderheit. Statt rein informativer Kommunikation setzt die Kampagne bewusst auf Emotion, Überraschung und visuelle Kraft. Sie zeigt Wels bunt, lebendig und einladend und schafft damit eine starke Verbindung zwischen Stadt, Projekt und Menschen. Zu sehen ist die Kampagne auf Plakaten, Social Media und im öffentlichen Stadtbild, unter anderem mit einem „gebrandeten“ Linienbus.
Starke Partnerschaften sind entstanden
Die Landesgartenschau Wels 2027 versteht sich als gemeinschaftliches Vorhaben, das von Stadt, Land und engagierten Partnern getragen wird. Ziel ist es, die Entwicklung der „Stadt der Gärten“ auf eine breite Basis zu stellen und gemeinsam nachhaltige Impulse für die Region zu schaffen.
Mit der Sparkasse Oberösterreich steht ein zentraler Hauptpartner an der Seite der Stadt, der diesen Weg aktiv mitgestaltet. Gleichzeitig versteht sich die Landesgartenschau als offene Plattform für weitere Kooperationen. Unternehmen, Institutionen und Organisationen sind eingeladen, sich einzubringen und Teil eines Projekts zu werden.
Längstes Sommerfest Österreichs
Von 2. April 2027 bis in den September wird Wels also zur „Stadt der Gärten“ und damit zu einem Erlebnisraum, der weit über eine klassische Blumenschau hinausgeht. Auf 22 Hektar verbinden sich sechs Gartenwelten zu einem zusammenhängenden Stadterlebnis. Blühende Parks, florale Inszenierungen und neue Perspektiven auf die Stadt von der Traun bis zum Reinberg.
Es entstehen Orte zum Verweilen, Bewegen und Begegnen, ergänzt durch ein vielfältiges Programm aus Veranstaltungen, Kultur und Kulinarik. An mehr als 170 Tagen wird Wels während der Landesgartenschau zum längsten Sommerfeklusive Reinbergwald mit Aussichtsplattform (ein Klick sorgt für Vergößerung...)
Weitere Informationen unter www.thalheim.in/news.php?id=1746
und aktuelle Informationen unter Web: www.stadt-der-gaerten.at