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Aktuelles | Kommentar | 31.12.2020

Mit Diplomatie wäre die Ukraine kein Notfall mehr

USA lenkt EU Richtung Ruin

AUGUST 2026. Seit bereits fünf Jahren hat der ukrainische Präsident die Chance, die Welt an der Nase herumzuführen. Wer die Entwicklung in der Ukraine seit 2014 mitverfolgt hat, weiß wie die Ukraine den russischen Nachbarn solange herausgefordert hat, bis das russische Militär ihren Präsidenten den Überfall auf die Ukraine schmackhaft gemacht hat.
Und Volodymyr Zelensky nützte die Chance, um speziell Europa von dem völkerrechtswidrigen Überfall zu überzeugen und sein Land als Schlachtopfer zu präsentieren. Die ach so einmalige EU-Präsidentin löschte das europäische Russland von der Landkarte und herzte immer wieder das Opferlamm, das dank schauspierischer Künste zum merkwürdigen Politkstar wurde.
Ohne Rücksicht auf die eigene Bevölkerung tourt Zelensky durch die Welt, ist der gefeierte Kämpfer gegen die ach so einseitige Auseinenandersetzung mit den Russen, die medial zum Hassobjekt zumindest im so seltsamen EU-Gebilde wurden. Schließlich gelang es den führenden Politikern den EU-Bürgern die Gefahr des baldigen Überfalls durch die Russen einzureden.
EU-Werte? Und wieder war es die ach so einmalige EU-Führung in Brüssel, die das Wort Sondervermögen erfand, um die Staatengemeinschaft zur totalen Aufrüstung zu bewegen. Und da konnte selbst das sonst so friedliche Österreich nicht nachstehen und das heimische Militär will via Verteidigungsministerin der Politik einreden, das Milliarden für den Kauf von Abfängjägern dringend notwendig sind. 34 sollen es sein, deren Unterkünfte wohl erst gefunden werden müssten.
Drohgebärden. Dank der diplomatie-befreiten heimischen Außenministerin heizt selbst Östereich die Anti-Stimmung gegen jenes Land an, das Österreich von der Nazi-Herrschaft mitbefreite, beim Staatsvertrag Österreich mit Bayern zusammenspannen wollte und unserem Land dank günstiger Energielieferungen den Wohlstand mitbegünstigt hat.
Friedlich? Und schließlich wohnen noch immer rund 100 Millionen Russen laut Landkarte in Europa und die dortigen Bevölkerung will eigentlich auch nichts anderes als friedlich zu leben. Im Sport und Kultur haben sie dies immer wieder eindrucksvoll bewiesen.
Doch das Operlamm in der Ukraine kann mit seinen Genossen weiterhin von der milliardenschweren Unterstützung speziell aus jener Europäischen Union rechnen, die zum Zwecke der wirtschaftlichen Stärke der eigenen Bevölkerung ein sicheres und möglichst sicheres Leben versprach.
Deutschland nützt die Chance unter dem Titel Sondervermögen (sprich Schuldendesaster), um wieder eine militärische Großmacht zu werden. Dazu trägt auch die Allianz der Willigen bei, die allerdings eher in die Faschingszeit versetzt werden sollte. Ob sich die Deutschen, die sich vor mehr als 80 Jahren die bisher größte Menschenrechts-Verletzung geleistet haben, für die Niederlage im 2. Weltkrieg rächen wollen...?
Hilfsgemeinschaft schwächt sich selbst
Die als Friedensprojekt gestartete Europäische Gemeinschaft hat sich von den USA überzeugen lassen, die ach so friedliche Ukraine im Kampf gegen den "Russischen Bär" voll zu unterstützen. Jegliche Diplomatie wurde ausgeschaltet und Russland zum Hassobjekt ersten Ranges zu machen. Und jetzt hat man Russlands Präsident solange herausgefordett, bis er jetzt sein Volk dazu aufruft man möge doch zum endgültigen Sturm auf das Nachbarland einzuschwören.
Und was macht der deutsche Außenminister? Er fährt nach Kiew um die Ukraine solange zu unterstützten, bis die Ukraine siegt (?). Und noch immer wachen Politiker mit Realitätsbewußtsein nicht auf. Due USA werden sich eines Tages anstatt Schuldenrückzahlung die Kornkammer Ukraine mit Investoren sichern. Die EU-Däumlinge werden zum Wiederaufbau der Ukraine aufrufen und sich wirtschaftlich selbst ruinieren. 

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