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News | Gesundheit | 11.12.2019

Dr. Clemens Wiesinger mit internationaler Erfahrung

Welser jetzt Primarius der Urologie

Nach nur dreijähriger Tätigkeit als Primarius in der Abteilung Urologie verließ im Juli Prof. Dr. Alexandre Egon Pelzer das Klinikum Wels-Grieskirchen und sein Stellvertreter übernahm interimistisch die Abteilung. Nun wurde Dr. Clemens Georg Wiesinger (Bild) am 1. Dezember endgültig zum Primarius der Urologie bestellt.
34 Jahre lang wirkte Dr. Walter Pauer im Klinikum, nach 28 Jahren als Primarius der Abteilung für Urologie ist er 2016 in den Ruhestand getreten. Der heute erst 34-jährige Welser Dr. Wiesinger begeisterte sich bald für diese Abteilung und deren Innovationen. Inzwischen ist er bereits ein international anerkannter Experte für innovative Operationstechniken und Roboterchirurgie.
Geschäftsführer Mag. Dietbert Timmerer und der ärztliche Direktor OA Dr. Thomas Muhr: „Wir kennen und schätzen Dr. Wiesinger sowohl in seinem Fachgebiet als auch menschlich. Er hat als interimistischer Leiter auch Management-Qualitäten bewiesen und wir freuen uns, dass er nun die Leitung der Abteilung für Urologie übernimmt.“
Clemens G. Wiesinger studierte an der Medizinischen Universität Innsbruck. Seine Ausbildung bis hin zum Facharzt absolvierte er hier am Klinikum und am Groote Schuur Hospital in Kapstadt, Südafrika. In zahlreichen Auslandsaufenthalten konnte der Urologe seine Erfahrung erweitern. Sein Schwerpunkt ist die Roboterchirurgie. Als Experte auf diesem Gebiet ist er national und international auch als Tutor tätig.
Der junge Primarius Dr. Clemens Wiesinger ist seit vielen Jahren eng mit dem Klinikum verbunden: „Durch den kollegialen Umgang ist die Zusammenarbeit vorbildhaft und zum Wohle unserer Patienten effektiv.“ Die Verbindung zwischen Forschung und klinischer Erfahrung sieht Wiesinger als wesentlichen Teil seiner Aufgabe.
Demzufolge ist er an der Planung und Durchführung großer Studien, vielfach in Kooperation mit der Onkologie des Hauses, maßgeblich beteiligt. Der junge Primar: „Die wissenschaftliche Aufarbeitung der täglichen klinischen Erfahrungen ist nicht nur von besonderer Bedeutung für die fachliche Weiterentwicklung, sondern ist auch ein wichtiges Instrument für die Bewertung des Therapieerfolgs unserer Patienten.“
Das Klinikum Wels-Grieskirchenwww.klinikum-wegr.at
Das größte Ordensspital Österreichs ist eine Institution der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz und der Franziskanerinnen von Vöcklabruck. Mit rund 30 medizinischen Abteilungen, 1.227 Betten und rund 3.800 Mitarbeitern leistet das Klinikum Wels Grieskirchen umfassende medizinische Versorgung in Oberösterreich.
Rund 88.000 Patienten werden hier jährlich stationär behandelt. Aufgrund seiner zahlreichen Schwerpunkte und Kompetenzzentren bündelt das Klinikum fachübergreifendes Know-how und ermöglicht interdisziplinäre Diagnosen und Behandlungen zum Wohle der Patienten.
Alle Abteilungen und Institute
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