Samstag, 6. Juni 2020 

Aktuelles | Gesundheit | 08.05.2020

Dr. Köhnlein skizziert ungeschminkt Manipulationen

Virus-Information aus erster Hand

Unter dem Titel „Der Virus-Wahn“ skizziert der Arzt Dr. Claus Köhnlein in einem ausführlichen Interview die Manipulationen bei Corona, Spanischer Grippe und Masernimpfzwang. Es zahlt sich aus die Ausführungen in den 38 Minuten zu verfolgen. Mitdenkende können hier die vermeintliche Angst gegen die tödliche Viruserkrankung eigentlich verlieren. Zurück bleibt das ungute Bauchgefühl, dass mit der geforderten Impfpflicht ein ganz schlimmes Spiel mit der Bevölkerung stattfindet.
Warum aber gleich praktisch in der ganzen Welt..? Sind da die Politiker allgemein von Virologen und anderen Fachexperten in eine völlig falsche Richtung gedrängt worden?

Demokratie kommt hier ins Schwimmen
Der Arzt Claus Köhnlein aus Kiel im Videointerview: „Ich habe anfangs nichts Böses gedacht, als ich hörte in China ist wieder ein Virus los, aber dann wurde es ja ganz heftig und mittlerweile haben wir einen Shutdown, also keiner darf mehr mit dem anderen kommunizieren sozusagen. Maßnahmen, die bis jetzt noch nie da gewesen sind.
Grundrechte wurden genommen: Recht auf Versammlungsfreiheit ist weg und es drohen Zwangsmaßnahmen. Als ich das sah, dachte ich, jetzt müssen wir gegen diese Corona-Geschichte vorgehen“.

Seit mehr als 20 Jahren verfolgen der Internist Dr. med. Claus Köhnlein und der Wissenschaftsjournalist Torsten Engelbrecht aktuelle Geschehnisse rund um die verschiedensten Virusseuchen. Gemeinsam arbeiteten sie diese in ihrem Buch „Virus-Wahn“ auf, das soeben in einer erweiterten Neuauflage erschien.
Dabei offenbarte ein Blick hinter die Kulissen immer wieder ein ähnliches Bild: Es wurde ein neues Virus entdeckt, „Experten“ prophezeiten Schreckensszenarien mit einer ungeheuerlichen Bedrohung der Weltbevölkerung und angesehene Medien inszenierten eine Krise - zu der es schließlich nicht kam.
Etwa zu Zeiten der Vogelgrippe in den Jahren 2003 bis 2006, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Tod von zwei bis sieben Millionen Menschen ankündigte. Tatsächlich starben stattdessen weltweit gerade einmal 158 Personen.

Die Auswirkungen vergangener „Seuchen“…
… zeigten sich dafür an anderen Stellen: Während der „Schweinegrippe-Pandemie“ kaufte alleine die Bundesrepublik 50 Millionen Impfdosen im Wert von 700 Millionen Euro. Diese waren durch ein Schnellzulassungsverfahren auf den Markt gekommen, verursachten schwere Nebenwirkungen und mussten später zu großen Teilen vernichtet werden.
Verflechtungen der WHO mit Firmen der Pharmaindustrie, durch die es zu einer derartigen Fehleinschätzung kommen konnte, wurden in der Nachbetrachtung zwar aufgedeckt, erlangten medial jedoch kaum Aufmerksamkeit.

Für viele Menschen ist es unvorstellbar, dass sich die Corona-Pandemie in diese Reihe erfundener Seuchen einreihen könnte. Immerhin hören wir täglich von neuen Todesopfern, sehen erschreckende Bilder und befinden uns in einem noch nie dagewesenen Ausnahmezustand.
Wenn das Coronavirus keine echte Bedrohung darstellen würde, wie könnte es dann sein, dass die Politik Maßnahmen verhängt, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind und viele Menschen in finanzielle, psychische und gesundheitliche Krisen stürzen?

Dr. med. Claus Köhnlein erklärt im Interview, wie ein ungenauer Test, umdefinierte Todesfälle, ein Aufschrei interessensgebundener Medien und politischer Aktionismus zu einer Krise geführt haben, wie wir sie noch nie erlebt haben — und die nicht durch ein Virus zu begründen ist. 

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