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Aktuelles | Kommentar | 07.12.2020

Gleichgeschaltete Medien fragen unterwürfig...

Was dürfen wir wirklich noch?

Seit Jahrzehnten nicht gewohnt ist die derzeit fast gleichgeschaltete Medienwelt, zumindest jene, die erfreulich steuergeldgefördert die Gesundheitskrise begleiten. Ständig wird die Frage gestellt, was dürfen wir noch und was nicht? Jetzt wären aber eher fundierte direkte Fragen an die Politik notwendig.
Warum wird das Wort Grippe in einer Gesundheitskrise nicht mehr erwähnt, gab es doch vor vier Jahren über 4.300 Sterbefälle in Österreich infolge einer Grippe?
Warum werden bei den täglichen Rekord-Corona-Todesraten nicht die laut Statistik üblichen Todesfälle in Österreich zum Vergleich erwähnt?
Warum kann man nicht eine klare Ansage schon jetzt geben in Richtung Skisport? JA Seilbahnen öffnen und Hütten auch – aber ohne Alkoholausschank. Den monatelangen Mangel an Sauerstoff und Bewegung ausgleichen.
Warum kann die Gastronomie nicht mit geregelten Öffnungszeiten aufsperren? Zum Beispiel von 8.00 bis 20.00 Uhr. Zuerst war die Trennung von Rauchern und Nichtrauchern gefordert, dann alle möglichen Maßnahmen, die den Umsatz einschränkten. Alle Maßnahmen wurden mit sicherlich wenigen Ausnahmen mitgetragen.
Warum kann man die Rabattaktionen im Handel nicht regeln? Zum Beispiel vor Weihnachten auf höchsten 20 Prozent. Die Sonder-Rabattierungen sorgen für unnötigen Wirbel.
Warum können Fitnesszentren nicht aufsperren? Gerade diese haben sich penibel an die Vorschriften gehalten und tragen sicherlich nicht zur Virusverbreitung bei.
Und so weiter und so fort.
Koste es wirklich was es wolle?
Jetzt wird weiterhin mit Steuergeld herum geschmissen, das offiziell gar nicht vorhanden ist.
+ Schon alleine sich mit einer möglichen Sperre von Skigebieten zu befassen ist grob fahrlässig.
+ Jetzt sollen auch noch die Pensionsbezieher (wieder einmal gratis) bestens geeignete Schutzmasken  per Post zugeschickt bekommen.

+ Plötzlich können sündteure Massentestungen finanziert und dann sogar eine Gratisimpfung angeboten werden?
Groteske Vergleichs-Beispiele
Warum ist man stattdessen nicht bereit das besonders geforderte Pflegepersonal mit einer deutlichen Lohnerhöhung anstatt mit einer Helden-Bezeichnung zu beglücken.
Wie soll man zum Beispiel einer 24-Stunden-Betreuerin, die für 14-Tage-Einsatz rund 1300 brutto erhält, erklären warum andere für Nicht-Tätigkeit 80 Prozent ihrer bisherigen Einkünfte erhalten.
Wie soll man einer Diplomkrankenschwester erklären, warum ein Arbeitsloser nicht viel weniger netto bekommt als sie?

Wie soll man erklären, dass ein Nationalrats-Abgeordneter weiterhin über 9.000 Euro monatlich brutto bekommt und nebenbei noch fünf Zusatzjobs ausüben darf?
Die Zeche wird dann deutlich…
… die Bevölkerung zahlen müssen. Sobald ein Lohn aufgrund einer drohenden Inflation nicht mehr zum Lebensunterhalt und schon gar nicht als Wertanlage dient, dann wird sich plötzlich das Bewusstsein von Millionen Menschen ändern. Und dann wird auch Österreich nicht mehr als „Insel der Seligen gelten“. Und das alles auch auf Kosten eines bereits jetzt spürbaren Generationenkonflikts.
Kabarettistin Monika Gruber spricht Klartext…
…auch wenn aus Sicht der Deutschen (sitzen im gleichen Boot) bei Nuhr im ARD. 
Direktlin
k https://youtu.be/PVSfry4fTEI
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